«« | « | 123456» | »»
Michael Simon schrieb:
Leverkusen  01.03.17 MichaelSimon1979@googlemail.com
Sehnsucht
 
Stundenlang liege ich nachts im Bett und blicke angestrengt an die Wand –
wo ich früher deine Hand noch fand,
ist nur ein kühler Fleck,
es hat keinen Sinn, Du bist weg –
ich muss es mir eingestehen –
ich werd dich wohl nie wiedersehen.
 
Gedankenverloren schlafe ich irgendwann ein –
selbst in meinen Träumen fühle ich mich allein.
 
Ich sehne mich so sehr nach dir –
was ist nur geschehen,
ich kann die Welt nicht mehr verstehen,
warum bist du nicht bei mir?
 
Dieser Schmerz –
in meinem Herz,
meine Seele scheint verloren,
als ich Dich kennenlernte wurd ich neu geboren.

Deine Nähe, deine Blicke, deine Küsse –
waren für mich einzige Genüsse.
 
Für einen letzten Kuss von dir würde ich den Tode wählen –
ein Leben ohne Dich wird mich ohnehin nur quälen.
 Jeder Tag ohne dich –
ist für mich,
eine einzige Tortur,
ich frag mich nur,
wie soll mein Leben weitergehen,
ich kann die Welt nicht mehr verstehen.
 
Meine Freunde spenden Trost und helfen mir –
aber die Sehnsucht nach dir,
lässt mich nicht los,
was mach ich bloß?
 
Nachts bin ich trotz der besten Freunde mit meiner Pein allein –
dieser Schmerz, es darf nicht sein,
in diesen Momenten fühle ich mich hilflos und furchtbar klein...
Gerhard Braunegger schrieb:
Hengsberg  31.08.15 info@powerschwung.compowerschwung.com
Über die Existenz der wunderbaren Institution „Celler-Schule“ weiß ich zwar schon seit längerem, nun habe ich aber endlich auch mal die Zeit gefunden, die Website eingehend zu studieren. Ich bin wirklich sehr beeindruckt! Unter dem Menüpunkt „exCELLEnten“ habe ich drei vertraute Namen gefunden: Doris Doberstein, Maik Brandenburg und Norbert Tefelski. Als Songwriter erhalte ich ständig unzählige Texte von inzwischen mehr als 50 AutorInnen. Die Qualität der Texte ist von den genannten Herrschaften mit Abstand am höchsten. Nun ist mir auch klar, warum!  Die besten Wünsche an alle ehemaligen, sowie künftigen Absolventen - Gerhard Braunegger
Sandra Niggemann schrieb:
Troisdorf  08.09.14 
Ich kann mich meinen drei Vorrednern und Mitstreitern nur anschließen.
Wenn man den Blick über den Tellerrand wagt und auch den kritischen Rückblick auf die eigenen Texte nicht scheut, dann bekommt man
- mehr als nur einen Einblick in unterschiedlichste Kreativ- und Schreibübungen,
- den Durchblick über die eigene Arbeitsorganisation,
- einen ersten Überblick über die Branche und GEMA- und Urheberrecht,
- faszinierende Seitenblicke auf das, was unglaublich kreative Köpfe hervorbringen,
- den Ausblick auf mögliche Zusammenarbeit und
- ganz viele wertvolle Augenblicke!
Hirn und Herz sind übervoll, und ich würde jederzeit wieder teilnehmen wollen!
christopher schrieb:
03.09.14 noodt@gmx.de
Die Celler Schule ist uneingeschränkt empfehlenswert! Hier bekommt man tiefe Einblicke ins Textdichter-Business, hilfreiche Übungen zum kreativen Schreiben, zum Überwinden von Blockaden und Generieren von neuen Ideen sowie Kontakte zur Branche. Die zwei Wochen der intensiven Zusammenarbeit während des Seminars sind ein Erlebnis. Bewerben lohnt sich!
Erdmann Lange schrieb:
Mannheim  03.09.14 
...wer professionelles Texten von erfahrenen (und dazu noch netten!) Leuten lernen will, ist hier richtig! Scheuklappenfreiheit, Bereitschaft zum Teamwork und Fähigkeit zur Selbstkritik vorausgesetzt...;-). Mir war es ein Fest, das hoffentlich noch lange nachwirken wird!
Andi schrieb:
München  03.09.14 blasiusmuhackl@gmail.com
Die Celler Schule: ein Erlebnis!
So viele kreative Köpfe auf einem Haufen habe ich sonst noch nirgendwo erlebt.
Absolut bereichernd und absolut empfehlenswert.
Wer ernsthafte Textdichter-Ambitionen hat, der sollte sich unbedingt bewerben.
Viel Erfolg!
Und viel Spaß im kommenden Jahr!
Pascal schrieb:
Zürich  20.02.13 pascalshow@gmx.chwww.pascalshow.ch
Über "Musenlust" bin ich auf die Seite der Celler Schule gekommen. Beeindruckend. Da ich selbst in der Unterhaltngsbranche tätig bin, werde ich bei solchen Themen natürlich hellwach, weiss ich doch nur zu gut,wie unendlich schwer es manchmal ist,für eine bestimmte Situation oder für eine geplante Performance, die passenden Worte zu finden und diese zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort auszusprechen und welche enorme Wirkung diese auf die Leser oder Zuschauer haben können.Ein Wort zuviel oder am falschen Ort ausgesprochen,schon verpufft die Wirkung des Vortrags oder sogar der kompletten Darbietung. Erstaunlich auch, wie leicht auch ein vällig belangloser Text bei sensiblen Zuschauer als "tiefgreifende Message" falsch verstanden wird oder nicht selten sogar als versteckte politische Aussage intepretiert wird. Es ist wie ds berühmte das Salz in der Suppe, "eine Priise zu wenig oder zuviel..."
In diesem Sinne wünsche ich euch von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg und verbleibe mit herzlichen Grüssen
Pascal
Karsten Kasparek schrieb:
Münster  14.01.12 webmaster@oomoxx.dewww.oomoxx.com
Habe von der Celler Schule im DRadio gehört. Über Google ja kaum zu finden, hab es aber schlussendlich doch noch geschafft. Tolle Einrichtung, die hoffentlich noch lange fortbesteht.
Andy Barnes schrieb:
On the road  02.10.10 monsmoy@aol.com
Glad to see your both "alive and kicking"
take care

love Andy
Simone Altenried schrieb:
Ludesch  04.08.10 simone.altenried@me.comwww.uwe-altenried.de
Liebe Edith, lieber Tobi,
was für eine bewegende Zeit diese zwei Wochen doch waren! Ich habe so etwas noch nie vorher erlebt. Keine Minute möchte ich missen. Mein Dank gilt allen, die die Celler Schule ermöglichen. Mit Humor und Disziplin führt ihr Beiden ganz unterschiedliche Menschen durch diese erlebnissreichen Tage. Die Freude am Lehren die ihr dabei empfindet und weitergebt ist so wunderbar. Bewahrt euch das bitte für die nächsten 15 Jahre Celler Schule!
Danke, danke, danke!
«« | « | 123456» | »»